1. Mai

Der 1. Mai: Viele Länder der Erde feiern heute den „Tag der Arbeit“. 

Seinen Ursprung hat der Tag der Arbeit in den USA des 19. Jahrhunderts. Die Industriearbeiter litten damals unter schlechten Arbeitsbedingungen sowie niedrigen Löhnen. Im Jahr 1886 riefen deshalb Handel- und Arbeitergewerkschaften zu einem mehrtägigen Generalstreik auf, und zwar am 1. Mai des Jahres. Hauptziel war die Verkürzung der Arbeitszeit auf acht Stunden täglich.

Ziemlich schräg in der aktuellen Situation, in der irgendwie jeder Tag wie ein Feiertag ist, die Arbeitslosenzahlen immens steigen und Arbeiten völlig andere, neue und oft auch erschwerte Dimensionen angenommen hat... 

Es gibt wohl aktuell keinen einzigen Job auf der Welt, der keine Veränderungen, Anpassungen oder Abstriche verzeichnet. 

Für die einen ist ein 8 Stunden-Tag beispielsweise im Home Office mit Kids ohne Notbetreuung unmöglich zu meistern, andere wiederum hätten Zeit und Kapazitäten, werden aber auf Kurzarbeit gesetzt oder verlieren sogar ihren Job... 

Eine wirklich verrückte Zeit in einer wirklich verrückten Welt... 

Ich bin auch ein echter Workaholic, sowohl als Ärztin, wie auch als Coach.
Eine feine Work-Life-Balance hinzubekommen, ist vor allem als 
3-Fach-Mama oft schwer.

Umso wichtiger ist es, Druck und Stress zu erkennen und zu minimieren.

Stress ist ein Leistungskiller im Beruf, reduziert aber auch das Wohlbefinden und die Lebensqualität in der Freizeit.
Und Stress macht krank. 

Wie Du trotz anspruchsvollem (Home Office) Arbeitsalltag oder gar trotz Doppelbelastungen gesund und fit wirst und bleibst, kannst Du Dir im folgenden Interview anhören: 

https://prolon-fasten.com/blogs/beauty-health-nutrition/wie-bleibe-ich-fit-und-gesund-im-home-office